Neue Case Study: SwissIX setzt beim neuen PoP auf georedundante 2×100 Gbit/s von GAS&COM
Wie realisiert man eine hochverfügbare, sichere und skalierbare Anbindung für einen Internet Exchange Point? In unserer neuen Case Study zeigen wir, wie SwissIX – der führende Internet Exchange Point der Schweiz – seinen neuen Point of Presence (PoP) zwischen Zürich und dem CERN erfolgreich umgesetzt hat.
Maximale Verfügbarkeit bei minimaler Latenz
SwissIX steht als zentrale Drehscheibe für den nationalen und internationalen Datenaustausch vor stetig wachsenden Anforderungen an Performance, Stabilität und Sicherheit. Für den neuen PoP galt es, die bestehende Infrastruktur um eine leistungsfähige Anbindung zu erweitern – ohne Risiken für den laufenden Betrieb und mit langfristiger Perspektive.
Im Fokus standen dabei:
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höchste Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit
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sehr tiefe Latenzzeiten
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maximale physische Sicherheit
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Skalierbarkeit für zukünftiges Wachstum
Die Lösung: Georedundante 200-Gbit/s-Anbindung
Gemeinsam mit GAS&COM entschied sich SwissIX für eine georedundante 2×100-Gbit/s-Verbindung, die speziell für die Anforderungen eines Internet Exchange Points konzipiert wurde. Ein zentrales Element ist die Streckenführung entlang bestehender Gasleitungsinfrastrukturen – fernab klassischer Verkehrs- und Telekommunikationsachsen – für ein aussergewöhnlich hohes Mass an physischer Sicherheit.
Alle Details zur Ausgangslage, zur technischen Umsetzung und den Learnings finden Sie in unserer neuen Case Study:


