SCION gilt als eine der spannendsten Entwicklungen im Bereich sicherer Netzwerkinfrastrukturen – insbesondere für Unternehmen, die auf Verfügbarkeit, Redundanz und Security-by-Design angewiesen sind.
Im Interview mit unserem Technologiepartner ANAPAYA vertritt Sergio Milesi, CEO von GAS&COM, die klare Haltung des Unternehmens:
SCION passt perfekt zum Portfolio von GAS&COM – und ist ein logischer Schritt in Richtung moderner, sicherer Connectivity.
Im Gespräch mit ANAPAYA erklärt CEO Sergio Milesi, warum GAS&COM SCION als konsequente Weiterentwicklung versteht. Besonders relevant ist dabei die Positionierung von SCION zwischen klassischem Internet und dedizierten Punkt-zu-Punkt-Verbindungen:
SCION ist sicher, aber nicht zwingend dediziert und ermöglicht dadurch flexible Topologien wie Point-to-Multipoint, ohne dabei Abstriche bei der Sicherheit zu machen.
Aus Sicht von GAS&COM liegt ein entscheidender Vorteil darin, dass SCION Sicherheitsmechanismen direkt in der Architektur mitbringt: alternative Routenführung und mehrere inhärente Sicherheitsstufen sind im Protokoll verankert. Dadurch wird in vielen Szenarien keine zusätzliche Sicherheits-Hardware benötigt, um die Verbindung deutlich robuster und sicherer zu gestalten.
Ein weiterer Punkt, den Sergio Milesi im Interview betont, ist die Zusammenarbeit im SCION-Ökosystem. Dieses basiert auf einem Multi-Carrier-Backbone und setzt Kooperation zwischen Carriern sowie Technologiepartnern wie ANAPAYA voraus. Genau hier sieht GAS&COM einen klaren Vorteil: Als Schweizer Carrier ist GAS&COM es gewohnt, in Partnernetzwerken zu denken und Redundanz gemeinsam mit anderen Anbietern umzusetzen.
Für Kunden bedeutet das konkret: GAS&COM kann SCION-Verbindungen bereitstellen – und bei Bedarf zusätzliche Carrier-Redundanz über Partner integrieren. Gleichzeitig positioniert sich GAS&COM auch selbst als redundanter Carrier innerhalb des SCION-Ökosystems.


